Archiv für September, 2007

Ein unverzichtbares Spezialfahrzeug im Fuhrpark der Firma Schlappner-Elektro GMBH ist der Montagewagen mit Arbeitsbühne, unter den Mitarbeitern nur kurz “Steiger” genannt.

Steiger

Ohne Gerüstbauarbeiten und den dazugehörigen Genehmigungen und Sperrungen des Bürgersteiges können auch über parkende Autos hinweg kurzfristig Elektroarbeiten in größeren Höhen an der Fassade vorgenommen werden.

Doch auch für kleinere Reparaturarbeiten an der Fassade, wie Dachrinnenreinigung oder der Reparatur von Außenjalousien wird das Fahrzeug an andere Handwerksbetriebe und Serviceunternehmen ausgeliehen.

Doch das Einsatzgebiet dieses Fahrzeuges ist größer. als man denkt! Als im letzten Jahr die Wildschweine in einem Getreideacker schwer zu Schaden gingen, war auf die Kürze kein Hochsitz verfügbar. Deshalb wurde am Abend nach dem Tageseinsatz der Steiger als mobiler Ansitz für die Saujagd eingesetzt. Und dies mit großem Erfolg. Nicht nur 2 Sauen wurden vom Fahrkorb aus erlegt, auch weitere Schäden wurden am Getreide verhindert. Der Steiger hatte sich auch als Spezialfahrzeug zur Wildschadensverhinderung bestens bewährt!

Hier wird erkennbar, auf welchen zahlreichen Gebieten der Steiger, eigentlich ein typisches Spezialfahrzeug der Elektoinstallation, eingesetzt werden kann.

Die Redaktion vom Schlappner Blog

25.09.2007

Immobilientage 2007

rechter Stehtisch – Rapsöl & Rapskuchen
Christiane Hartmann, Geschäftsführende Gesellschafterin der Nibelungen Energie Group (Nep)
Marcus Hilsheimer, MH-Bau Lampertheim, Bauträger, schlüsselfertiges Bauen

linker Stehtisch – Photovoltaikanlagen & Rapsbrenner
Alexander Bauer, CDU-Landtagskandidat, Michael Gülzow, Kooperationspartner der Nibelungen Energie Group (NEG), Jürgen Eberle, CDU-Bürstadt, Volker Schlappner, Geschäftsführender Gesellschafter der Schlappner-Elektro GmbH

Die Nibelungen-Energie-Gruppe hatte sich für die Immobilientage 2007 Lampertheim vorgenommen, der breiten Öffentlichkeit das Thema „Regenerative Engergiequellen” näher zu bringen.

Frau Christiane Hartmann, geschäftsführende Gesellschafterin der Nibelungen-Energie-Gruppe hatte den Messestand hervorragend vorbereitet, hier waren Raps, Rapsöl und Rapskuchen (Reste der Rapsölpressung) aus eigener Produktion zu sehen.

Die Innovation auf der Messe war ein Heizkessel der Raps-Pellets verfeuern kann – von einem Kooperationspartner der Nibelungen-Energie-Gruppe ausgestellt.
Die Nibelungen Energie Group hat drei solcher Brenner in Griesheim in Betrieb und befeuert diese mit dem aus Lampertheim produzierten Rapskuchen. Auch das gewonnene Rapsöl wird als Kraftstoff in Traktoren, Blockheizkraftwerken und Fuhrbetrieben aus der Region eingesetzt.

Anhand der ausgestellten Photovoltaik-Modulen und der von der Nibelungen Energie Group umgesetzten Photovoltaik-Projekte, konnten den Interessenten vor allem die Qualitätsunterschiede im Bereich der Module, der Dachbefestigung und Wechselrichter veranschaulicht werden.

Entscheidend bei Photovoltaik-Anlagen ist:
Billig ist nicht preiswert – Eine solch hohe, auf langfristigen Betrieb ausgelegte Investition muss auch ein hohes Maß an Betriebssicherheit und Qualität gewährleisten.

Der Fachvortrag über regenerative Energiesysteme (Referenten: Alexander Schramm von der Firma Viessmann und Volker Schlappner von der Firma Schlappner Elektro) wurde hauptsächlich von Projektentwicklern und Bauträgern wie z.B. der Firma Blüm, der Firma Form-Bau, der Firma Illius und der Baugenossenschaft mit großem Interesse verfolgt. Auch Fachplaner konnten als Gäste bgrüßt werden.

Im Anschluss an den Vortrag wurde über konkrete Projekte diskutiert. Es kristallisierte sich klar heraus, dass es keine Pauschallösungen gibt. Um eine optimale, alternative Heizungsanlage zu konzipieren, muss jedes Projekt individuell betrachtet werden.

Die zahlreichen neuen Kontakte in dem Bereich “Regenerative Energien” haben die Erwartungen der Schlappner-Elektro GmbH weit übertroffen.

Volker Schlappner

Die Strom- und Gaskosten steigen und steigen und eine Ende des Anstiegs scheint nicht in Sicht. Aber auch der Energiemarkt lässt wenig Spielraum bei der Suche nach einem preisgünstigen Lieferanten zu.

Doch inbesondere bei energiesensiblen Produktionsbetrieben und Großimmobilien , die über viele Jahre gewachsen sind, ergeben sich immer noch große Einsparungspotentiale.

Bei der Überprüfung der verschiedenen Energieverbrauchsstellen in den Bereichen Kälte- Klima und Heizungsanlagen werde oft widersinnige und somit kostentreibende Installationen festgestellt. Diese energetisch oft gegeneinander arbeitenden Energieanlagen sind durch Erweiterungen und Umbauten am Gebäude ohne Berücksichtigung eines energetischen Gesamtkonzeptes entstanden.

Die Firma Schlappner Consulting GMBH bietet deshalb für Immobilien mit großen Energieanlagen die Revision der bestehenden Energieanlagen und deren Energiekosten an. Dabei wird der bisherige Energieverbrauch in seiner Ganzheit über die letzten 5 Jahre erfasst und ins Verhältnis zu anderen bereits optimierten Immobilien gesetzt. (Benchmarkstudie)

Zudem werden bei allen Energieanlagen die Spitzenlasten der letzten Jahre ermittelt und auf ihre Vermeidbarkeit überprüft. Dies gilt sowohl für alle elektrischen Anlagen, als auch für gasbetriebene Heizungsanlagen.

Sind alle Energieeinsparpotentiale bei Strom und Gas, sowohl bei Verbrauch, als auch bei Spitzenlasten ermittelt, werden sie als Grundlage neuer Vertragsverhandlungen mit dem Versorger genutzt, um günstigere Lieferbedingungen durch Spitzenlastkappung und Energiemengenreduzierung auszuhandeln.

Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass sich insbesondere bei komplexen Großimmobilien Einsparpotentiale von 20%- 30 % erzielen lassen.

Sollten Sie Fragen zum effizienten Energiemanagement von Großimmobilien haben, rufen Sie uns an und fordern Sie unsere Referenzen an.

Schlappner Consulting GmbH Geschäftsbereich effizientes Gebäudemanagement

Darmstädter Str. 101
68647 Biblis
Tel. 06245-9013-0
Fax 06245-9013-43
info@schlappner-elektro.de

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Volker Schlappner mit Herrn Mirko Steger von der Fa. Stadtmüller Bürstadt (www.durchdacht.info)
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Nach abgeschlossener Installation einer Photovoltaikanlage auf einem Sandwichtrapezdach wurde durch die Firma Stadtmüller die Kabeldurchführungen fachmännisch abgedichtet.
Für solche Spezialaufgaben steht Herr Hermann Hofmann, Geschäftsführer und Sachverständiger für Dachtechnik und Fassaden (www.durchdacht.info) uns mit Rat und Tat zur Seite.

Durch diese Zusammenarbeit ist es uns möglich, kürzeste Leitungswege zu wählen, um Leistungsverluste auf der Verbindung zwischen Photovoltaikmodul, Wechselrichter und EVU-Messung so gering als möglich zu halten.

Volker Schlappner

18.09.2007

Kurz vor dem Einbau des Kunstrasen, konnte die Firma Schlappner Elektro GMBH die Leuchten der Flutlichtanlage montieren. Die elastische Tragschicht des Kunstrasens ermöglicht das Befahren mit einem leichten Montagefahrzeug mit Arbeitsbühne, sodass die Flutlichtleuchten an einem Arbeitstag vollständig montiert werden konnten.
Am 14.9.2007 ging die Flutlichtanlage in Altneudorf in Betrieb, sodass nach dem Aufbringen des Kunstrasens zukünftig der Platz unabhängig vom Tageslicht bespielbar ist.

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Arbeiten in luftiger Höhe. Die Firma Schlappner Elektro GMBH bei der Montage der Flutlichtlampen.
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Die Redaktion vom Schlappner Blog

Der Solarstrom

Die Stromerzeugung aus Sonnenlicht gehört zu den umweltfreundlichsten Arten der Energiegewinnung. Herstellungsverfahren nach neuesten Standards, Qualitätsprodukte und über 25 Jahre Erfahrung garantieren Langlebigkeit und Versorgungssicherheit. Solarstrom zur Netzeinspeisung ist heute schon mehr als nur eine gute Alternative.
So funktioniert Solarstrom

Sonnenlicht wird durch Solarmodule direkt in Gleichstrom umgewandelt.
Der von den Solarmodulen erzeugte Gleichstrom wird durch den Wechselrichter unmittelbar in 230 V-Wechselstrom bzw. 400 V-Drehstrom umgewandelt und kann elektrische Verbraucher, z. B. die eines Hauses speisen. Der Wechselrichter arbeitet dabei im sogenannten Netzparallelbetrieb, das heißt Spannung und Frequenz des erzeugten Stromes stimmen mit dem des öffentlichen Netzes überein. Dadurch wird der gesamte aus Sonnenlicht produzierte Strom in das öffentliche Netz eingespeist.

Das brauchen Sie

Kernstück jeder Solarstrom-Anlage sind die Solarmodule. Hier ist es wichtig mit dem Fachmann Produkte auszuwählen, die Wirtschaftlichkeit, Energieertrag, Qualität und Zuverlässigkeit garantieren. Auch bei der Unterkonstruktion sind die gleichen Maßstäbe anzusetzen wie bei den Modulen, da die Konstruktion die Module in ihrer Lebensdauer übertreffen sollen. Moderne Wechselrichter zur Netzeinspeisung ermöglichen einen schnellen und flexiblen Aufbau von Solarstrom-Anlagen. Bei den Wechselrichtern ist auf einen hohen Wirkungsgrad und Zuverlässigkeit zu achten, sie sind Garanten für maximale Energieerträge und damit die Grundlage für einen wirtschaftlichen Betrieb der Netzeinspeiseanlagen.
Auch hier gilt es, den Fachmann zu fordern und eine Auswahl zu treffen, die die angeführten Atribute nachhaltig erfüllt. Wir empfehlen Garantieverlängerungen bis zu 10 Jahren abzuschließen um in diesem Bereich das Risiko kalkulierbar zu halten.
Alle Wechselrichter bieten heute vielfältige Möglichkeiten zur Messwerterfassung und Anlagenüberwachung. Das CE-Kennzeichen garantiert höchstmögliche Sicherheit und ist bei dieser Technik selbstverständlich.

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Stabile und trittfeste Montage von Solarmodulen (Zur Vergrößerung bitte auf das Bild klicken)

Hochwertige Ausfuehrung einer Solarstromanlage: begehbares Doppelglasmodul von Schott montiert auf einem wärmedämmenden geschäumten Trapezblech einer Flachdacheindeckung mittels quer- und senkrecht verlaufenden Befestigungsschiene aus Aluminium.

Ihr Nutzen

Noch vor wenigen Jahren haben Betreiber von Solarstrom-Systemen den kostenlosen Strom vom eigenen Dach auch zunächst im eigenen Haus genutzt, um keinen oder weniger Netzstrom zu beziehen und dadurch die eigene Stromrechnung zu reduzieren. Heute jedoch ist es durch die Einspeisevergütung *, die das zweite Gesetz zur Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) garantiert, wirtschaftlich sinnvoller, allen selbst produzierten Strom ins öffentliche Netz einzuspeisen und über die Einspeisevergütung die Amortisationszeit der Photovoltaik-Anlage deutlich zu verkürzen.

Übersicht der Vergütung nach EEG (Stand 1.1. – 31.12.2007)

Freiflächen 37,96 Ct/kWh
Aufdach bis 30 kW 49,21 Ct/kWh
Aufdach, Anlagenteil über 30 kW 46,82 Ct/kWh
Aufdach, Anlagenteil über 100 kW 46,30 Ct/kWh
Fassaden bis 30 kW 54,21 Ct/kWh
Fassaden, Anlagenteil über 30 kW 51,82 Ct/kWh
Fassaden, Anlagenteil über 100kW 51,30 Ct/kWh

Zu weiteren Informationen stehen Ihnen die Mitarbeiter der Firma Schlappner Elektro GMBH jederzeit zur Verfügung.

Die Redaktion vom Schlappner Blog

Neues Blockheizkraftwerk in Biedensand

Autor: Schlappner Elektro
04.09.2007

Christiane Hartmann und Volker Schlappner stellen das Blockheizkraftwerk in Biedensand vor

Am Samstag, 22.9.2007 und am Sonntag, 23.9.2007 finden im Foyer der Hans-Pfeiffer-Halle in Lampertheim die Immobilientage 2007 (www.sel-lampertheim.de) statt.

Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen die Themen

Regenerative Energien

Solartechnik

Blockheizkraftwerke

Energiepass

Auf dem Stand der Nibelungen Energie GMBH Lampertheim werden Volker Schlappner und Christiane Hartmann, geschäftsführende Gesellschafterin der Nibelungen Energie-Lache GmbH & Co.KG anwesend sein, Fragen der Besucher zum Thema “Regenerative Energiequellen” beantworten und das Blockheizkraftwerk der Biedensandbäder in einer Führung vorstellen. Die Führungen finden am Samstag von 15 Uhr – 17 Uhr und am Sonntag von 13.00 – 16.00 Uhr statt.

Die Nibelungen Energie-Lache GmbH & Co.KG lieferte und betreibt das Blockheizkraftwerk des Schwimmbads. Die Firma Schlappner lieferte die Elektroinstallation und übernahm die Montage und Installation der 20 kV Trafostation, mit der die Einspeisung der Energie des Blockheizkraftwerkes ins örtliche Versorgungsnetz erfolgt.

Wir wünschen den Ausstellern viel Erfolg bei der Präsentation Ihrer Produkte und Dienstleistungen rund um das Thema “Erneuerbare Energien”.

Weitere Informationen zu den Immobilientagen 2007 unter: Flyer Immobilientage Lampertheim

Die Redaktion vom Schlappner Blog

Die Erweiterung eines landwirtschaftlichen Großbetriebes mit einer Zwiebelsortieranlage mit einer Kapazität von 60 Tonnen/h, sowie die dazugehörige Trocknungsanlage machte die Installation einer Trafostation mit einer Mittelspannungsschaltanlage SF6 notwendig.

Zudem wird eine Rapsölpresse, ein Blockheizkraftwerk mit 160 kW und eine Solargrossanlage 150 kWp betrieben.

Absetzen einer Trafostation

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Damit die Netzeinspeisung und der tägliche Sortierbetrieb reibungslos funktionieren kann, wurde von der Firma Schlappner nachfolgende elektrotechnischen Einrichtungen installiert:

Niederspanungsschaltgerüst

Bezugsmessung

Einspeisemessung BHKW 160 KW mit Pflanzenölversorgung auf Grundlage des Energieeinspeisegesetzes (EEG)

Einspeisemessung Photovoltaik

Umschalteinrichtung für Netzersatzbetrieb bei Netzausfall

Dieses komplexe Zusammenspiel von Energieproduktion, Energieeinspeisung und Energieverteilung im Produktionsbetrieb, sowie deren gesamte Erfassung stellte höchste Anforderung an die Elektroinstallation und wurde zur vollsten Zufriedenheit des Kunden von der Firma Schlappner erbracht.

Die Redaktion vom Schlappner Team